“Politiker quälen, Uckermann wählen!”
– PRO NRW nominiert OB-Kandidaten
Die Mitglieder des PRO-NRW-Kreisverbandes Duisburg haben am
Mittwoch den stellvertretenden PRO-NRW-Vorsitzenden Jörg
Uckermann einstimmig zum Kandidaten für die
Oberbürgermeisterwahl am 17. Juni nominiert. Uckermann, der im
Kölner Stadtrat sitzt und auch stellvertretender Bürgermeister im
Stadtbezirk Ehrenfeld war, zeigte sich mit dem Ergebnis der Wahl
höchst zufrieden und kündigte an, einen offensiven Wahlkampf
führen zu wollen.
„Das erste, was nach meiner Wahl zum Oberbürgermeister
wegkommt, ist der Mercedes. Das passt nicht zu einer Stadt mit so
großen finanziellen Problemen wie Duisburg und ist auch dem
Bürger nicht zuzumuten.“, erklärte Uckermann. Er wolle der Stadt
einen strikten Sparkurs verordnen und keinesfalls die Bürger noch
weiter belasten. Zudem plane er eine Reduzierung der Stellen der
Dezernenten auf das gesetzlich vorgeschrieben Minimum.
Überhaupt müsse in der etablierten Duisburger Kommunalpolitik und
in der Stadtspitze nach der Loveparade-Katastrophe und dem
“System Sauerland” endlich hart aufgeräumt werden.
„Mein wesentliches Augenmerk liegt neben diesem Neustart und einer Sanierung des Stadthaushaltes aber
vor allem auf einer Stärkung der bürgerlichen Rechte. Unter dem Wahlspruch ‚Marxloh darf nicht zu Mekka
werden’ werde ich mich vehement gegen die immer weiter voranschreitende Islamisierung einsetzen und
jegliche Unterstützung fragwürdiger Islamisierungsprojekte durch Mittel aus der Stadtkasse streichen. Wer
in Duisburg leben will, der muss die deutsche Sprache erlernen und sich an geltende Gesetze halten. Wer
das nicht kann oder will, für den gibt es täglich die Möglichkeit eines Rückflugs in die Heimat. Toleranz ist
keine Einbahnstraße und die Integration von Migranten funktioniert nur, wenn der Druck hierzu auch groß
genug ist. Andernfalls entstehen gefährliche Parallelgesellschaften, die ein hohes Risiko für die innere
Sicherheit darstellen. Das werde ich als Oberbürgermeister auf jeden Fall zu verhindern wissen“, so
Uckermann wörtlich, der dabei auch die Problematik mit ”mobilen ethnischen Minderheiten” in gewissen
Duisburger Stadtteilen im Auge hat.
Ab sofort beginnt zur Zulassung der Kandidatur die Sammlung der 370 notwendigen
Unterstützungsunterschriften für Jörg Uckermann. Wer Duisburger Bürger ist und den Wahlvorschlag von
Jörg Uckermann unterstützen möchte, der kann auf dieser Seite in Kürze das Formular für die
Unterstützungsunterschrift herunterladen oder es unter info@pro-nrw.net anfordern.
08.03.2012
Jörg Uckermann - PRO NRW - Duisburg